Schlumpeweck

Seit 2008 lädt die KulturScheune Herborn in Verbindung mit dem Stadtmarketing, der Sparkasse Dillenburg, der Firma Rittal und den Stadtwerken Herborn zur Teilnahme am Wettbewerb um den Herborner Kleinkunstpreis „Schlumpeweck“ ein.

Als Veranstalter bestellt die KuSch eine Jury, die zunächst alle Bewerbungen sichtet und eine Vorauswahl trifft. Sechs Finalisten qualifizieren sich für die Endrunde, wo sie jeweils 20 Minuten spielen.

Die anwesenden Besucher wählen ihren Favoriten, der den Jurypreis erhält. Die Jury kürt ebenfalls ihren Preisträger. Beide Preise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert.

Zusätzlich vergibt die ausrichtende KulturScheune einen Sonderpreis. Der „KuSch Push“ ist mit 1.500 Euro dotiert.

Alle Preisträger erhalten zudem eine wertvolle Bronzeskulptur des Schlumpeweck, die vom Atelier Christoph Oester in Uckersdorf gestaltet wird.

Der Name des Preises geht auf die gleichnamige echte „herwesche“ kulinarische Spezialität zurück, die es vermutlich bereits seit dem Mittelalter gibt und die man nach Originalrezept heute nur noch in der Bäckerei Gabriel in Herborn-Seelbach und deren Filiale in der Fußgängerzone in Herborn kaufen kann. Rainer Gabriel, Seniorchef der Bäckerei, lernte die Rezeptur des runden, mit Apfelmus gefüllten und in der Pfanne ausgebackenen Hefeteig-Gebäcks während seiner Ausbildung kennen und hält die Schlumpeweck-Tradition bis heute am Leben.

Mehr zur Historie der Herborner Köstlichkeit finden Sie hier.

Bewerbungen für 2025 werden bis zum 31.03.2025 angenommen.
Wettbewerbstage 2025

Der Wettbewerb findet 2025 erstmals als Ein-Tages-Event am 2. Oktober statt.

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet im Anschluss an den Wettbewerb am Donnerstag, 2. Oktober, statt.

Tickets

 

 

 

 

 

Orginal-Rezept für den Schlumpeweck

Finalisten und Gewinner

Kabarettist Richard Rogler zum Start 2008

„Jetzt auch noch die Hessen. Es wurde Zeit!! Nach dem ‚Mindener Stichling‛, dem ‚Buxtehuder Kleinkunstigel‛ und der ‚Tuttlinger Krähe‛ nun endlich der ‚Herborner Schlumpeweck‛! Möge er den Künstlern Schönheit, Ruhm und Reichtum bescheren, nach dem Prinzip: Wer es in Herborn schafft, schafft es überall. Auch in Haiger-Burbach. Die MacherInnen der KulturScheune haben durch diese Auslobung den Ruf Herborns als Kulturstadt um satte 100 Prozent erhöht und die PreisträgerInnen können sich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit den Herborner Juroren im Kabaretthimmel freuen. Vorausgesetzt sie werden dort zugelassen. Denn die Aufsichtsratsvorsitzenden der Abteilung ‚Kabarett-Paradies‛ sind Wolfgang Neuss und seine Assistenten Matthias Beltz und Richard Rogler (In spe).“

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